Für Einsteiger wie Profis! Diese Übungen machen deine Bauchmuskeln stahlhart

Um deine Bauchmuskeln zu definieren und sie allmählich zu einem ansehnlichen Sixpack zu machen, brauchst du eigentlich gar nicht viel: gesunde Ernährung, etwas Zeit, Motivation und diese Übungen. Korrekt ausgeführt kannst du mit ihnen deine geraden, schrägen und queren Bauchmuskeln formen.

Bauchmuskel-Challenge: Beinheben für Einsteiger

Lege dich für diese Übung flach auf den Rücken und deine Arme neben dem Körper ab. Spanne deinen Bauch an, halte ihn bzw. deinen Rücken unbedingt am Boden, um ein Hohlkreuz zu vermeiden, und hebe dann langsam deine Beine an. Halte sie im 45-Grad-Winkel. Damit trainierst du die untere Bauchmuskulatur.

Bauchmuskel-Challenge: Beinheben für Profis

Wenn du mehr willst, kannst du die Beine ein wenig niedriger halten, das erhöht die Belastung auf deine unteren Bauchmuskeln. Wichtig: Gehe dabei nicht ins Hohlkreuz.

Bauchmuskel-Challenge: Beckenroller für Einsteiger

Diese Übung sieht einfach aus, hat es aber in sich. Lege dich dafür auf den Rücken und hebe deine Beine im 90-Grad-Winkel an. Löse dann den Po samt Becken vom Boden und hebe beides leicht nach oben. Natürlich nicht mit Schwung, sondern mit purer Muskelkraft. Stärkt wieder die untere Bauchmuskelpartie.

Bauchmuskel-Challenge: Side Beckenroller für Profis

Wenn du willst, kannst du deine seitlichen Bauchmuskeln ebenfalls aktivieren, indem du das Becken abwechselnd nach links und rechts anhebst.

Bauchmuskel-Challenge: Crunch für Einsteiger

Diese Übung ist perfekt, um die obere Bauchmuskulatur zu aktivieren. Lege dich dafür auf den Rücken und stelle deine Beine auf. Lege deine Hände an die Schläfen und löse dann deinen Kopf samt Schulter vom Boden. Etwa 15 Mal pro Satz wiederholen.

Bauchmuskel-Challenge: Side Crunch für Profis

Pimpe die Einsteigervariante, indem du die Beine anwinkelst. Das sieht ein wenig aus, als würde man im Liegen sitzen. Ideal für die oberen Bauchmuskeln. Trainiere deine schrägen Bauchmuskeln, wenn du jeweils einen Ellenbogen zum jeweils entgegengesetzten Knie führst. Noch intensiver wird das Training, wenn du dabei das nicht avisierte Bein streckst. Heißt: Rechter Ellenbogen führt zum linken, angewinkelten Knie, rechtes Bein streckt. Und andersherum.

Photo by Shrawan Kalyan on Unsplash

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2019-02-24T19:44:33+00:00 0 Comments

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