Clean Eating – altes Ernährungskonzept neu gelebt

Was es in den USA bereits seit 20 Jahren gibt, ist nun auch als Trend über den Atlantik zu uns herübergeschwappt: Clean Eating oder auch Simple Eating genannt. Der Hype um diese Lebensweise widmet sich cleanen, also sauberen Lebensmitteln, die alles andere als ordentlich geschrubbt werden müssen.

Sauber statt voller Geschmacksverstärker

Vielmehr geht es um Nahrungsmittel, die frei von Gentechnik, chemischen oder auch künstlichen Zusätzen wie Farbstoffen und Aromen, Geschmacksverstärkern oder Säuerungsmitteln sind. Zucker ist tabu, stattdessen landen alternative Süßungsvarianten wie Agavendicksaft, Ahornsirup und Rohrzucker in den Clean-Eating-Gerichten. Daher empfiehlt es sich, die Zutatenliste genau zu studieren.

Selbst ist der Clean Eater

Um solche unerwünschten Zusätze auszuschließen, werden Zutaten und Gerichte sogar vermehrt selbst hergestellt: gebacken, gebraut, gekocht. Auf verarbeitete Lebensmittel und Gerichte wird verzichtet, verlieren sie doch beim Verarbeitungsprozess an Nährstoffen. Naja, ein Pluspunkt hat die eigene Herstellung doch auch: Sie entspannt unwahrscheinlich gut.

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2019-06-01T12:53:28+00:00 0 Comments

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