So machst du dich als Trainer selbstständig

Selbstbestimmt arbeiten, besser verdienen, flexibel in Zeit und Ort sein. Diese Vorteile einer Selbstständigkeit klingen verlockend. Und doch birgt die Arbeit als Freelance-Trainer im Fitness- und Sportbereich auch Nachteile. Man sollte nur einige wichtige Punkte auf dem Weg zum Coach beachten, damit nicht nur der Start erfolgreich wird.

Ausbildung als Basis

Mit einer Ausbildung in der Tasche und nötigen Lizenzen sowie Referenzen schaffst du dir schonmal eine grundsolide Basis für deine Arbeit als Freiberufler. Denn dieses Paket ist dein Aushängeschild. Damit stellst du dich als Trainer bei potenziellen Kunden vor und wirbst mit ihnen für dich und deine Leistungen.

Ein Job – viele Möglichkeiten

Als ausgebildete Fachkraft kannst du dann vielfältig arbeiten, je nach Lizenz natürlich: Als Fitnesstrainer im Studio, als Coach für Kurse und ebenso als Personaltrainer – die wohl unabhängigste und selbstbestimmteste Variante davon.

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2019-05-05T13:29:45+00:00 0 Comments

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